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UN, was ist "Blue Economy": das Projekt zur Sensibilisierung und Pflege des Meeres

Ein großer Teil der menschlichen Aktivitäten, die sich auf die Umwelt auswirken können, findet auf See (Fischerei, Seeverkehr, Küstentourismus), in den Ozeanen und an ihren Ufern statt. Dies hat natürlich sehr negative Auswirkungen auf die Umwelt, wenn die Bürger und Unternehmen nicht zu einem respektvolleren Umgang mit den Gewässern erzogen werden.

"Blue Economy" ist ein Schlüsselprojekt für den europäischen "Green Deal", d. h. eine Reihe von Maßnahmen, um die Energieerzeugung und den Lebensstil der Bürger in ganz Europa nachhaltiger und weniger umweltschädlich zu gestalten.

Die "Blue Economy" konzentriert sich nicht nur auf die Verringerung der Verschmutzung und eine langfristig nachhaltigere Nutzung der Meere, sondern bietet auch ein enormes Potenzial für Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum für alle europäischen Bürger. Bereits 4,5 Millionen Menschen auf dem Kontinent sind in diesem Bereich tätig, und es könnten noch viel mehr werden.

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Die "Blue Economy" entdecken: von der UN zum Schutz der Ozeane
Ein großer Teil der menschlichen Aktivitäten, die sich auf die Umwelt auswirken können, findet auf See (Fischerei, Seeverkehr, Küstentourismus), in den Ozeanen und an ihren Ufern statt. Dies hat natürlich sehr negative Auswirkungen auf die Umwelt, wenn die Bürger und Unternehmen nicht zu einem respektvolleren Umgang mit den Gewässern erzogen werden.
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Die "Blue Economy" entdecken: von der UN zum Schutz der Ozeane
Die "Blue Economy" ist ein Schlüsselprojekt für den europäischen "Green Deal", d. h. eine Reihe von Maßnahmen, die die Energieerzeugung und den Lebensstil der Bürger in ganz Europa nachhaltiger und weniger umweltschädlich machen sollen.
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Die "Blue Economy" entdecken: von der UN zum Schutz der Ozeane
Die "Blaue Wirtschaft" konzentriert sich nicht nur auf die Verringerung der Verschmutzung und eine langfristig nachhaltigere Nutzung der Meere, sondern bietet auch ein enormes Potenzial für Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum für alle europäischen Bürger. Bereits 4,5 Millionen Menschen auf dem Kontinent sind in diesem Bereich tätig, und es könnten noch viel mehr werden.
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Entdeckung der "Blue Economy": von der UN zum Schutz der Ozeane
Der Umweltschutz der Ozeane, Meere und Meeresküstenressourcen ist integraler Bestandteil der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN-Agenda 2030. Dabei handelt es sich um siebzehn gemeinschaftliche und gemeinsame Ziele, die das Leben für alle Menschen sowohl in ökologischer als auch in sozialer Hinsicht verbessern sollen. Um die Öffentlichkeit für den Schutz der Ozeane und die nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Ressourcen zu sensibilisieren, haben die Vereinten Nationen außerdem den Welttag der Ozeane ins Leben gerufen, der jedes Jahr am 8. Juni stattfindet.
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Die "Blue Economy" entdecken: von der UN zum Schutz der Ozeane
Die Länder sind bereit, in eine nachhaltige "Blue Economy" zu investieren. Das Geld, das auf den Tisch gelegt wird, soll einerseits zur Verbesserung der Kreislaufwirtschaft in diesem Sektor und andererseits zur Verringerung der Umweltverschmutzung verwendet werden. Neue Normen sind beispielsweise für die Konstruktion von Fanggeräten, das Recycling von Schiffen oder den Abbau von Plattformen für fossile Brennstoffe erforderlich.
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Die "Blue Economy" entdecken: von der UN zum Schutz der Ozeane
Bei den erneuerbaren Energien handelt es sich um Technologien, die mit dem Meer und den Ozeanen in Verbindung stehen, wie Offshore-Windkraftanlagen mit auf dem Wasser gebauten Kraftwerken und Photovoltaik mit schwimmenden Solarzellen. Dies sind Technologien und Sektoren, die Investitionen in Forschung und technologische Entwicklung erfordern, um die Effizienz innerhalb eines angemessenen Zeitraums zu verbessern. Darüber hinaus muss viel Geld in die Ausbildung investiert werden: Für künftige junge Arbeitnehmer werden andere Fähigkeiten benötigt, während gleichzeitig die Fähigkeiten derjenigen, die noch in der fossilen Industrie arbeiten, angepasst werden müssen.
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Die "Blue Economy" entdecken: von der UN zum Schutz der Ozeane
Ein weiteres Ziel der "Blue Economy" ist es, Maßnahmen zu unterstützen und zu fördern, die die Verschmutzung der Meere durch Plastik und Mikroplastik deutlich verringern. Nachträgliche Maßnahmen, wie das Herausfischen von Plastik aus den Meeren, werden von Experten für Umweltverschmutzung und Meeresbiologie aus vielen Gründen als keine gute Idee angesehen. Der beste Weg, diese Art der Verschmutzung einzudämmen, besteht daher darin, die Plastikproduktion zu verringern und das Problem an der Quelle zu beseitigen.
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